News and Press

 

Female Founders Day 2023

Jedes Jahr veranstalten wir gemeinsam mit Science & Startups den «Female Founders Day». Mit diesem Format empowern wir Frauen* und Gründer:innen mit inspirierenden Vorträgen, Workshops und Role Models. 

Darüber hinaus beraten und unterstützen Katharina Heinrich und Katja Brunner Frauen* in Gründungsthemen.

Unser Beratungsangebot

Wenn wir dein Interesse geweckt haben und du ebenfalls als Female Founder durchstarten möchtest, kannst du dich gerne in unserem Beratungskalender unter https://outlook.office365.com/owa/calendar/FemaleFounders@humboldt-innovation.de/bookings/s/egDbCHiNM0WCSVkcDdfZ_g2 eintragen. 

 

Katharina und Katja

Foto (c) Humboldt-Innovation. Katharina Heinrich, Katja Brunner (v.l.)


>> Um auf dem Laufenden zu bleiben, folgt uns doch gerne auf Social Media: LinkedIn und Instagram


Female Founders Day 2023

Wir freuen uns, euch zum dritten Mal in Folge zum jährlichen Female Founders Day einzuladen.  
In diesem Jahr dreht sich alles um das Thema "Sichtbarkeit". Wir werden Sichtbarkeit in vier spannenden Workshops auf verschiedenen Ebenen erkunden. Dabei geht es nicht nur um praktische Tools, die helfen, selbst sichtbar zu werden und Botschaften erfolgreich zu verbreiten. Es geht auch darum, warum Sichtbarkeit von entscheidender Bedeutung ist, wie sie auch ohne permanente Präsenz auf LinkedIn erreicht werden kann und warum auch (immer noch) Männerbünde kritisch hinterfragt werden sollten, um eine vielfältige, diskriminierungsfreie und nachhaltige Zukunft zu gestalten.  
Sichtbarkeit ist nicht nur ein Schlagwort. Sie ist von entscheidender Bedeutung, um Fortschritt voranzubringen, Gründungsideen, die auf eine nachhaltige Zukunft bauen auf den Markt zu tragen und nicht zuletzt für Inklusion zu sorgen.  
Neben den Workshops werden wir wieder in einem interaktiven Panel erkunden, wie Sichtbarkeit auf individueller Ebene hergestellt werden kann, welche Hürden es gibt, warum Sichtbarkeit in dieser Zeit nicht nur für Frauen* so wichtig ist und eine nicht nur bürgerlich-elitäre Bewegung sein sollte, warum Universitäten dabei einen entscheidenden Beitrag leisten und warum wir alle von mehr Sichtbarkeit & Diversität profitieren können.   
Wir freuen uns auf einen spannenden und erkenntnisreichen Abend!   
_______________________________________________________________________________________________________

Programm

16:30 Uhr      

 Intro und Keynote Talks  
 Katja Brunner & Katharina Heinrich  
 Dr. Adiba Maignan  
 Gisela-Elisabeth Winkler  
 

17:10-18:00 Uhr     

Safer Spaces I  
1: Argumentation und Aufmerksamkeit, Anneka Klamt  
Du willst überzeugen und sicher gehen, dass die Aufmerksamkeit bei dir liegt? In diesem Workshop lernst du Argumentationsmodelle kennen, um deine Botschaft auf den Punkt zu bringen. Und es geht um Tipps und Impulse zur Stärkung der eigenen Sichtbarkeit. Denn wer gehört und gesehen wird, kann auch verstanden werden.

2: Detox Masculinity, Christoph May  
Männlich dominierte Gewalt-, Schweige- und Blockadekulturen hindern den Fortschritt in Bereichen wie Klimaschutz, Diversität, intersektionaler Feminismus und soziales Engagement. Wie können wir kritisch über Männlichkeit sprechen und welche Privilegien genießen Männer aufgrund ihres Geschlechts? Warum bleibt strukturelle Ungleichheit in Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien für Männer oft unbemerkt? Sollten wir vielleicht Maßnahmen zur Begrenzung männlicher Einflussnahme in Betracht ziehen, um die Aufmerksamkeit auf diese Themen zu lenken?  
 

18:10-19:00 Uhr     

Safer Spaces II  
A: Selbstbewusst, sichtbar & selbständig; Stefanie Jungbauer  
Der Workshop lädt dazu ein aus Eurer Komfortzone herauszugehen und sichtbar zu werden. Denn Sichtbarkeit lernt man nicht im Kopf, sondern im Doing - indem man trotz Unsicherheiten handelt. In spannenden Übungen lernt ihr alte Glaubenssätze zu hinterfragen, Sichtbarkeits-Grenzen neu zu definieren und nehmt konkrete ToDos mit, die ihr nach dem Workshop direkt umsetzen könnt.

B: Empower Your Performance: Strategien zum Self-Leadership für mentales Wohlbefinden als Gründerin; Marta Michniwicz  
Dieser transformative Workshop klärt auf über mentale Stolpersteine, die wir uns auf der Reise zur Gründung manchmal selber in den Weg legen. Marta Mi zeigt Gründerinnen Strategien auf, zu holistischer Selbstfürsorge eingebunden in einen stressigen Alltag. Empower dich selbst und übernimm die Verantwortung für deine mentale Gesundheit als Gründerin.
 

19:30-20:15 

Paneldiskussion

Alle Speaker*innen: 
Dr. Adiba Maignan  
Gisela-Elisabeth Winkler  
Christoph May   
Anneke Klamt  
Marta Michniewicz  
Stefanie Jungbauer   
Mali M. Baum  
Marie-Louise Sadakane 
Leonie Müller

_______________________________________________________________________________________________________

Unser Why

Seit 2020 setzen wir uns leidenschaftlich für die Stärkung von Female Founders an Universitäten ein. Tag für Tag erleben wir, wie engagierte Frauen* mit ihren Startups unsere Gesellschaft zukunfts- und innovationsfähig machen.  
Das Thema Sichtbarkeit haben wir in diesem Jahr gewählt, weil in der Startupszene immer noch folgende Problemfelder existieren: Unterrepräsentation von Frauen* und diversen Personen, mangelnde Sichtbarkeit und Anerkennung, sowie die Notwendigkeit von Diversität und inklusiver Innovation. Die Gründerszene sollte nicht nur vielfältiger sein, sondern auch Themen und Ideen fördern, die den gesellschaftlichen Status quo herausfordern. Diversität führt zu vielfältigen Perspektiven und Innovationen, entscheidend für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Zukunft. Sichtbarkeit ist auf diesem Weg unabdingbar.   
Universitäten haben einen Bildungsauftrag und können Chancengleichheit fördern, indem sie Frauen* nicht nur Zugang zur Bildung, sondern auch zur Unterstützung bei der Unternehmensgründung bieten und zwar ganz unabhängig vom sozialen Background. Auch diesem Thema gehört Sichtbarkeit.   
Unsere Mission beim diesjährigen Female Founders Day ist es, konkrete Tools bereitzustellen, um von inspirierenden Persönlichkeiten zu lernen, wie man sichtbar wird und warum dies für ein wettbewerbsfähiges Deutschland unabdingbar ist. Wir möchten gleichzeitig kritisch hinterfragen, was fehlt und wie wir es ändern können, und Perspektiven aufzeigen, wie jede*r Einzelne zu einem diversen Startup-Ökosystem in Berlin beitragen kann.

 

Weitere Neuigkeiten

  • HI:LIGHTS: Effective Conflict Management for better Working Atmosphere and Spirit of Innovation

    Dr Heidi Mauersberger from the Department of Social and Organisational Psychology at HU focuses her research on workplace conflicts. Recently, she was interviewed by the Tagesspiegel on this topic. We have now featured the interview in our latest edition of HI:LIGHTS, which you can read on our INSIGHTS blog from today.
  • Humboldt University and quantumReality extend their Research Collaboration in Electrochemistry

    The new project will further expand the existing collaboration in the field of AI-driven electrochemistry research. Following a successful pilot project in 2025, the company is continuing to invest in the research conducted by the “Hybrid Devices” research group, led by Prof. Dr. Emil List-Kratochvil at the Center for the Science of Materials Berlin at HU.
  • Student Assistant Marketing & PR

    Do you love editorial work and breaking down complex topics into easy-to-understand content? Are you creative and a natural communicator? Then apply now as a Student Assistant for Marketing & PR and gain valuable hands-on experience alongside your studies!
  • HI:STORIES: Interview with Mimotype's Co-Founder Danilo Flores on their Photoconversion Film

    In collaboration with the UCL Photonics Innovation Lab and Modern Synthesis, Mimotype has developed a unique innovation that can increase crop yields by up to 30%. Read more about it on our INSIGHTS blog.
  • New HI:LIGHTS: When Math becomes an Adventure

    As part of a DATI Innovation Print, gamelab.berlin, in partnership with the publisher Ulisses Spiele, has developed the narrative role-playing system 'LIRA,' which is designed to help children learn mathematics through play.