Presse und News

 

Gründen mit KI: Das Bridge to Market Program

Mit dem Bridge to Market Program, geschaffen für Gründungsideen im Kontext Künstlicher Intelligenz (KI), unterstützt die Humboldt Universität zu Berlin Forscher:innen in der Validierung von Forschungsergebnissen im Zusammenhang mit KI im Hinblick auf eine Unternehmensgründung. Das Programm richtet sich an Ideen in einer frühen Phase. Die Unterstützungsleistung fokussiert sich auf Produkt- und Marktvalidierungen sowie die Evaluation der technischen Umsetzbarkeit von wissenschaftlichen KI-Modellen und Daten. Da es sich bei KI um eine Querschnittstechnologie handelt, sind Gründungsvorhaben jeglicher Domänen und Forschungsfelder bewerbungsberechtigt.

Es werden bis zu drei potenzielle Gründer:innen über einen Zeitraum von 6 Monaten gefördert. Die Summe der möglichen Förderungen errechnet sich aus 10.000 EUR für Sachmittel und Stipendien für die Gründer:innen. Einzelpersonen können sich ebenfalls bewerben. Weitere Mitglieder können während des Programms mit aufgenommen werden solange das Maximum von drei Gründer:innen nicht überschritten wird.


Zielgruppe

Interessierte Teams mit bis zu drei Mitgliedern aus den vier beteiligten Einrichtungen (Technische Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin und Charité Universitätsmedizin) können sich für das  „Bridge to Market“-Programm bewerben. Zur Bewerbung berechtigt sind Forscher:innen, Studierende, Absolvent:innen als auch technische Mitarbeit:innen der Universitäten. 


Ablauf

Es werden bis zu drei potenzielle Gründer:innen über einen Zeitraum von 6 Monaten gefördert. Die Summe der möglichen Förderungen errechnet sich aus 10.000 EUR für Sachmittel und Stipendien für die Gründer:innen.

Während des Projekts wird das Projektteam von den Teams der Gründerzentren der vier beteiligten Hochschulen dabei unterstützt, die vorhandenen Ideen, Ansätze und Ergebnisse auf ihre Produkt- und Markttauglichkeit zu überprüfen.
 

Anschlussförderung

Bei positiver Bewertung der Geschäftsidee ist eine weitere Unterstützung durch die Teams der Gründerzentren möglich, einschließlich der Beantragung weiterer Fördermittel wie EXIST- und BSS-Gründerstipendien.

Sie haben Interesse? Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie hier. Bewerbungen sind ganzjährig möglich.
 

Ansprechpartnerin

Bei Fragen zu dem Programm wenden Sie sich an Doris Pololi mailto:doris.pololi@kiez.ai.  

Weitere Neuigkeiten

  • Forum Junge Spitzenforschung 2026

    Das Forum Junge Spitzenforschung 2026 sucht innovative Forschungsprojekte zum Thema Resilient Energy Infrastructure – von stabileren Stromnetzen über krisensichere Energieversorgung bis hin zu smarteren Lösungen für erneuerbare Energien.
  • Innovation Lab mit NLND im September

    Noch bis zum 11. September 2026 können sich Masterstudent:innen für das Innovation Lab "Sustainable Strategy Development for the NLND Berlin" anmelden. Diesmal in Zusammenarbeit mit einem der größten Innovation Hubs Berlins.
  • Zweiter Förderaufruf 2026 für ProValid gestartet

    Noch bis zum 5. Oktober 2026 können Wissenschaftler:innen das Förderprogramm beantragen. Mit ProValid erhalten sie die Möglichkeit, ihr Projekt zu validieren und es zur Marktreife zu bringen.
  • HI:LIGHTS: Gutes Konfliktmanagement für besseres Arbeitsklima und Innovationsgeist

    In ihrer Forschung beschäftigt sich Dr. Heidi Mauersberger vom Lehrstuhl Sozial- und Organisationspsychologie an der HU mit Konflikten am Arbeitsplatz. Kürzlich wurde sie dazu vom Tagesspiegel interviewt. Jetzt haben wir es für unser neues HI:LIGHTS getan, das Sie ab sofort auf unserem INSIGHTS-Blog lesen können.
  • Ohne Risiken einzugehen wird es mit dem Gründen schwer

    Volker Hofmann im Interview mit der Berliner Wirtschaft: Wie wird Berlin zum führenden Innovationsstandort Europas? Im Gespräch geht es um die größten Herausforderungen für Ausgründungen aus der Forschung, den Stellenwert von Risikobereitschaft und die Forschungsbereiche mit dem größten Zukunftspotenzial.