Presse und News

 

Die Startup-Alliance

Die Startup-Alliance der Berlin University Alliance zeigt, wie der Exzellenzverbund Werte für Wirtschaft und Gesellschaft schafft.

In einem neuen Artikel spricht Volker Hofmann, Geschäftsführer der Humboldt-Innovation, über die besonderen Stärken des Verbunds: „Wir haben verstanden, dass wir zusammen noch mehr leisten können.“

Lesen Sie das vollständige Interview und erfahren Sie, wie Science & Startups gemeinsam mit den Partneruniversitäten Innovation fördert und Gründer:innen nachhaltig unterstützt.

Mehr dazu lesen Sie über den Link: Einblick:Transfer • Berlin University Alliance

Weitere Neuigkeiten

  • Axel Springer und Humboldt-Universität starten gemeinsames KI-Zertifikatsprogramm

    17-wöchiges Zertifikatsprogramm verbindet wissenschaftliche Lehre der Humboldt-Universität mit konkreten KI-Anwendungsfällen aus dem Arbeitsalltag bei Axel Springer
  • Anime und Manga übersetzen: Workshop an der HU Berlin

    Im Mori-Ōgai-Zentrum der Humboldt-Universität lernen Interessierte ab 14 Jahren die Grundlagen des Übersetzens aus dem Japanischen. Anhand bekannter Anime und Manga erproben sie eigene Übersetzungen und diskutieren verschiedene Lösungsansätze.
  • Zum Semestertsart haben Hochschulsport und HumboldtStore ein neues Sportshirt entwickelt, das ab sofort erhältlich ist

    Der Hochschulsport der Humboldt-Universität zu Berlin bietet über 700 Kurse für unterschiedliche Interessen und Fitnesslevel. Im Interview erklärt Rieke Bruns, stellvertretende Leiterin des Hochschulsports, welche Sportarten besonders gefragt sind, wie man den passenden Kurs findet und was das Angebot so besonders macht.
  • Prof. Dr. Heike Klüver unter den 100 Köpfen der Berliner Wissenschaft

    Die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Heike Klüver zählt zu den „100 Köpfen der Berliner Wissenschaft“ des Tagesspiegels und forscht dazu, wie demokratische Institutionen gestärkt und demokratischer Rückschritt verhindert werden können.
  • Forschung mit Impact: Nobelpreis für Peter Hegemann

    Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2026 geht an Peter Hegemann von der Humboldt-Universität zu Berlin sowie Georg Nagel (Universität Würzburg) und Karl Deisseroth (Stanford University) für ihre wegweisenden Entdeckungen auf dem Gebiet der Optogenetik.