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Science & Startups wirbt 2021 rund 11 Millionen an Drittmitteln ein

Im Jahr 2021 hat Science & Startups, der Verbund der Gründungszentren der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Charité – Universitätsmedizin Berlin, in drei Programmen rund elf Millionen Euro an Drittmitteln eingeworben. Die unterstützten Gründungsteams und Startups übersetzen die Spitzenforschung der Berliner Universitäten in Produkte und Lösungen mit gesellschaftlicher Wirkung.

„Die zusätzlichen Mittel erlauben es Science & Startups, die bereits jetzt sehr gute Gründungsunterstützung an unseren Berliner Universitäten und der Charité auf ein neues Level zu heben“, sagt Christina Lüdtke, Leiterin der Geschäftsstelle von Science & Startups. „Alle drei Programme bieten umfangreiche Unterstützung für spezielle Branchencluster, darunter den Zugang zu wissenschaftlichen Mentor*innen, Arbeitsplätzen, technischer Infrastruktur und gezielte Kontakte zu Unternehmen und Investoren. Durch den neuen K.I.E.Z.-Accelerator definieren wir erstmals auch ein gemeinsames Angebot in der Wachstumsphase.“

 

Die Förderprogramme im Überblick:

Als erstes Leuchtturmprojekt des Bundes im Bereich Künstlicher Intelligenz konnte 2021 „K.I.E.Z. – Künstliche Intelligenz Entrepreneurship Zentrum“ an den Start gehen: Die Initiative zur Förderung von Gründungen wissenschaftsnaher Unternehmen im Bereich Künstlicher Intelligenz wird mit 6,85 Millionen Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) und dem Land Berlin gefördert. Bis 2025 wird ein Angebot speziell für KI-Startups entlang der gesamten Innovationskette aufgebaut – von der Identifizierung von Gründungspotenzialen in der KI-Forschung über die Unterstützung in der Inkubationsphase bis hin zu einem Accelerator-Programm am AI Campus Berlin.

Nach einer Pilotphase geht es für den ersten Jahrgang des K.I.E.Z.-Accelerators im Frühjahr 2022 mit zahlreichen Angeboten für KI-basierte Startups los.

Mit dem Programm „Berliner Startup Stipendium – Sustainable City“ werden innovative, technische Lösungen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Digitalisierung, grüne Energie, Mobilität und Bauen oder New Work unterstützt. Das Land Berlin und die EU fördern das Programm mit rund drei Millionen Euro – sowie zusätzlich das Programm „Berliner Startup Stipendium – Health“ mit weiteren rund 1,1 Millionen Euro für Startups aus dem Bereich Gesundheit und Medizintechnik. Beide Programme werden die Vernetzung zwischen Startups, Unternehmen und Forschungsinstituten noch stärker in den Fokus rücken.

Die ersten Startup-Teams begannen im Dezember 2021 mit der Umsetzung ihrer Ideen, Bewerbungen für den zweiten Durchgang für die Programme des Berliner Startup Stipendiums sind bereits möglich.

 

Über Science & Startups

Science & Startups ist der Verbund der Gründungszentren der Technischen Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Freien Universität Berlin und Charité – Universitätsmedizin Berlin Science & Startups unterstützt wissenschaftsbasierte Unternehmensgründungen und fördert die Innovationskraft der Wissenschaft. Durch die Bündelung der Ressourcen der drei großen Berliner Universitäten und der Charité schafft der Verbund ein einzigartiges, international sichtbares universitäres Startup-Ökosystem mit umfangreichen Services, Zugang zu wissenschaftlichen Mentor*innen aus den Mitgliedsuniversitäten sowie weitreichenden Netzwerken in Spitzenforschung, Wirtschaft und Finanzwelt.

 

Die Berlin University Alliance

Die Berlin University Alliance ist der Verbund der drei Berliner Universitäten Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin sowie der Charité – Universitätsmedizin Berlin für die gemeinsame Gestaltung von Wissenschaft in Berlin. Die vier Partnerinnen haben sich zusammengeschlossen, um den Wissenschaftsstandort Berlin zu einem gemeinsamen Forschungsraum weiterzuentwickeln, der zur internationalen Spitze zählt. Im Zentrum der Zusammenarbeit stehen dabei die gemeinsame Erforschung großer gesellschaftlicher Herausforderungen, die Stärkung des Austausches mit der Gesellschaft, die Nachwuchsförderung, Fragen der Qualität und Wertigkeit von Forschung sowie übergreifende Vorhaben in Forschungsinfrastruktur, Lehre, Diversität, Chancengerechtigkeit und Internationalisierung. Die Berlin University Alliance wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Land Berlin im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.

Gemeinsame Pressemitteilung der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Weiterführende Informationen

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